" Landwirte am Abgrund "



Die vergangenen Jahre mit den schwierigen Verhandlungen über die Agenda 2000 und ihre gravierenden Auswirkungen auf die künftige EU-Agrarpolitik haben verdeutlicht, dass die Zukunft für die deutschen Landwirte nicht einfacher wird. Der Wettbewerb auf den nationalen und internationalen Märkten für Nahrungsmittel und Agrarprodukte wird sich weiter verschärfen.

Durch die enorme Verbilligung der Transport- und Kommunikationskosten ist gegenwärtig ein homogenes Angebot von Agrarprodukten auf den international vernetzten Märkten vorzufinden. Wir konsumieren Nudeln und Wein aus Italien, Champagner und Käse aus Frankreich, Bier aus Deutschland, Tomaten aus Holland, Kiwis aus Neuseeland, Äpfel aus Südtirol, Rindersteaks aus Argentinien.

Im Zuge dieser Globalisierung des Agrarbusiness erschrecken uns Skandalmeldungen aus dem Lebensmittelbereich, wie beispielsweise Maul- und Klauenseuche, Rinderwahnsinn, Schweinepest, Hormonskandale, EHEC-Bakterien in der Milch, Bestrahlung von Obst und Gemüse und auch die anhaltende Gentechnik-Diskussion.

 

 

Die Verbraucher sind hierdurch massiv verunsichert.

Die Menschen sind immer sensibler beim Kauf von Lebensmitteln.

Es wird immer wichtiger woher die Nahrungsmittel kommen und was die Inhaltsstoffe sind.

Wo bleibt die Agrarwende?

 


Der Gesetzgeber ist auf dem Weg eine lückenlose Kontrollkette vom Futtertrog bis zum Esstisch der Verbraucher zu fordern.

 

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